erzielt. Die Systemleistung unseres Testgerts ist sehr gut und stellt in vielen Bereichen das beim HP ZBook 15 G2 maximal Machbare dar. M.2-Systemlaufwerk 北京拟推共有产权 公务员醉驾不立案

Das HP ZBook 15 G2 ist eine leistungsstarke mobile Workstation, die im professionellen Umfeld mit einer besonders guten Zuverlssigkeit berzeugen soll. Im regulren Testverfahren hat die Serie bereits berzeugende Resultate eingefahren. Ob das nun auch langfristig so bleibt, muss eine zweite Testkonfiguration in unserem erstmals durchgefhrten Dauertest unter Beweis stellen. Das HP ZBook 15 G2 ist eine typische Mittelklasse-Workstation, die neben einer akzeptablen Mobilitt eine gute Schnittstellenausstattung, umfangreiche Aufrstmglichkeiten und natrlich eine praxisgerechte Leistungsfhigkeit mit sich bringt. Im ersten Test musste das HP ZBook 15 G2 mit einigen konfigurationsbedingten Nachteilen zurecht kommen. Die konventionelle Festplatte bremste die Systemleistung aus und das hochauflsende QHD+-Display verhinderte den Einsatz der umschaltbaren Grafik. Zudem hatte der auf lange Lebenszeit hin ausgelegte Akku etwas weniger Kapazitt zur Verfgung, als der nun zum Einsatz kommende Standardakku. Das aktuelle Testgert rumt mit diesen kleineren Nachteilen auf und verfgt auch sonst ber eine hier und da etwas ppigere Ausstattung gepaart mit etwas mehr Rechenleistung. Im aktuellen Testmodell finden wir daher eine Intel Core i7-4910MQ-CPU, 32 GB RAM, ein 256 GB fassendes PCIe-Solid State Drive (Z-Turbo Drive), zwei 1 TB Festplatten, AMDs FirePro M5100 und ein UWVA-FullHD-Display. Fr unsere Testkonfiguration verlangt HP am 08.02.2015 im Online-Produktkonfigurator etwa 4.360 Euro inklusive Windows 7/8. Wie bereits angekndigt, wird uns dieses Testgert deutlich lnger als sonst blich begleiten und im Zeitraum von 5 Monaten stellvertretend zeigen mssen, wie es um die Langzeitqualitten dieser mobilen Workstation-Serie bestellt ist. Fr die Umsetzung dieses Vorhabens, haben wir uns fr eine Zweiteilung des Projekts entschieden. Den Startpunkt dieses Dauertests stellt der hier folgende Standardtest dar, der zunchst einmal zeigt, was diese Testkonfiguration im blichen Testverfahren leistet. Akku HP COMPAQ 6710b . In einem zweiten, aufbauenden Artikel, werden wir dann speziell auf die Dauertesterfahrungen mit dem neuen HP ZBook 15 G2 eingehen. Das kann von kurzen Status-Mitteilungen bis hin zum ausfhrlichen Zubehrtest alles beinhalten, was irgendwie mit dem Testgert zu tun hat. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei natrlich auf die Langzeitqualitten. Aber auch der Standfestigkeit unter Dauerlast, den mobilen Eigenschaften oder der Verwendung unterschiedlichster Peripherie-Gerte werden wir natrlich Beachtung schenken. Darber hinaus haben wir bereits einige Spezialthemen eingeplant, die auf systemspezifisches und ergnzendes Zubehr eingehen. Auch wollen wir die Aufrst- und Konfigurationsmglichkeiten in der Praxis etwas genauer unter die Lupe nehmen. Auf der folgenden to-do-list haben wir die bisher geplanten Vorhaben schon mal aufgefhrt. Diese werden wir in regelmigen Abstnden im Dauertestartikel abarbeiten: Ergnzend sind wir natrlich offen fr Vorschlge der Leserschaft. Wenn Sie also die eine oder andere Fragestellung im Zusammenhang mit dem ZBook 15 G2 beleuchtet haben wollen, dann versuchen wir das entsprechend umzusetzen oder in geplante Tests mit einzubauen. Ideen dazu knnen Sie im passenden Forum-Thread zu diesem Testbericht oder beim Dauertestartikel posten. Das HP ZBook 15 hat bereits in mehreren Tests seine guten Qualitten im Gehusebereich unter Beweis gestellt. Verarbeitung, Stabilitt und Materialwahl berzeugen auf ganzer Linie und bieten kaum Anlass zur Kritik. Lediglich die Ausmae des wuchtig wirkenden 15-Zllers und das damit verbundene Gewicht von ber 3 kg schrnken die mglichen Einsatzszenarien etwas ein. Angesichts der gebotenen Kern-Eigenschaften, die man von einer konventionell ausgerichteten Workstation erwartet, ist das allerdings ein notwendiger Kompromiss. Mobile Workstations im Slimlineformat haben in der Regel weder Modulschchte, Dockingports noch umfangreiche Schnittstellenausstattungen verbaut. Auch sind die Aufrstmglichkeiten eher begrenzt und erfordern weitreichende Kompromissbereitschaft. Das HP ZBook 15 G2 bietet im Vergleich zum Vorgnger Thunderbolt 2 vor allem eine schnelle PCIe-Schnittstelle (Z Turbo Drive, M.2 SSD) als grundlegende Neuerung. Damit fllt die hardwareseitige SATA-III-Limitierung weg und ermglicht den Einsatz besonders schneller SSD-Module. Ansonsten findet man bei dem Gehuse die blichen Schnittstellen, die an allen drei Seiten recht ausgewogen verteilt wurden. Lediglich auf der linken Seite drngeln sich DisplayPort, Thunderbolt 2 und USB 3.0 auf engem Raum und werden zudem umstndlich erreichbar, wenn der davor liegende ExpressCard/54-Slot mit einer entsprechenden Erweiterung bestckt ist. Komplettiert werden die Anschlussmglichkeiten durch einen analogen VGA, einen Kartenleser und einen kombinierten Audioport. Die Leistungsfhigkeit der getesteten Schnittstellen ist gut. Der Cardreader arbeitet nach dem UHS-I-Standard und untersttzt somit Datenraten von theoretisch bis zu 104 MB/s. Eine Toshiba Exceria Pro UHS-II mit 16 GB Kapazitt erreicht 86 MB/s beim Lesen und 68 MB/s beim Schreiben. Mit einem UHS-II Lesegert schafft diese Karte um die 200 MB/s. Unser Seagate GoFlex Thunderbolt-Adapter, der ausdrcklich nicht fr Windows-Systeme spezifiziert ist, wird selbst zwar erkannt, nicht aber die angeschlossenen Laufwerke. Da wir das Testgert ja noch etwas lnger zur Verfgung haben, werden wir uns externen Massenspeichern inklusive Thunderbolt am ZBook 15 G2 noch mal etwas intensiver widmen. Der USB 3.0 Port hat in unserem Test mit verschiedenen externen Laufwerken (Samsung SSD T1, OCZ Vector 150 mit UASP-USB-3.0-Connector) maximal 221 MB/s erzielt und scheint die bertragungsraten in diesem Bereich zu limitieren. Sehr gute Ergebnisse liefert in jedem Fall der USB-2.0-Anschluss, der mit knapp 40 MB/s recht nah an die theoretische Leistungsfhigkeit herankommt. Die Kommunikationsausstattung verfgt neben der obligatorischen HD-Webcam, den dazugehrigen internen Mikrofonen und einem Gigabit-LAN-Anschluss ein schnelles Dualband WLAN-Modul, das den schnellen 802.11ac-Standard im 5-GHz-Band untersttzt. Intels 7260ac ist darber hinaus mit Bluetooth 4.0 versehen und deckt damit die bentigten Grundstandards ab. Bei unserem Test der WLAN-Leistung gegen eine Fritz!Box 7490 erzielt unser Testgert je nach Entfernung Datenraten zwischen 2 MB/s und 9,7 MB/s. Akku HP COMPAQ 6735s . Fr eine mobile Internetanbindung verfgt unser aktuelles Testgert ber das HP HS3110-HSPA+-Modul von Huawei. Es liefert bis zu 21 Mbit im Down- und 5,76 Mbit im Upload. Der dazugehrige SIM-Slot befindet sich wie gehabt im Akkuschacht. Leistungsfhigere Module, die zum Beispiel den LTE-Standard untersttzen, bietet HP ebenfalls an. Fingerprint Reader, Smartcard Reader, Computrace-Service, Anti Theft und ein Trusted Platform Module (TPM 1.2) ergnzen die blichen Passwort- und Software-Sicherungen umfangreich. Damit bewegt sich das HP ZBook 15 G2 auf dem blichen Business-Niveau und stellt eine Vielzahl von Sicherungsoptionen gegen einen mglichen Datenklau zur Verfgung. Im Bios knnen zudem einzelne Ports deaktiviert werden, sodass man eine Datenbertragung von vornherein unterbindet. Mit der ebenfalls vorhandenen Kensington-Vorbereitung besteht schlielich die Mglichkeit auch das Gert selbst durch ein Kabelschloss vor Diebstahl schtzen. Das ist vor allem dann von Bedeutung, wenn man oft an ffentlichen Veranstaltungen teilnimmt oder in ffentlichen Bereichen arbeitet. HP stellt ein umfangreiches systemspezifisches Zubehrprogramm zur Verfgung und bietet damit zustzliche Erweiterungsmglichkeiten. Dockingstationen, Zusatzakkus und Modullaufwerke gehren zu den klassischen Workstations wie das Salz in die Suppe und stellen typische Anforderungen der anspruchsvollen Business-Klientel dar. HPs Advanced Dockingstation (Prod. Nr: A7E38AA#ABB) kostet etwa 270 Euro und bietet neben den aktuellen Anschlssen auch ltere Standards wie DVI, serielle und parallele Schnittstellen. Wie bereits angekndigt werden wir den Zubehr-Bereich im Laufe des Dauertests etwas genauer unter die Lupe nehmen und einige Praxistests durchfhren. HP hat schon seit Jahren eine vorbildlich einfache und damit uerst praxisgerecht zu ffnende Bodenplatte verbaut. Nach dem Lsen der Schiebearretierung lsst sich die schraubenlos befestigte Bodenplatte abheben und legt damit den Weg zu den wichtigen Gerte-Baugruppen frei. Etwas umstndlicher wird es lediglich, wenn man die unter der Tastatur liegenden RAM-Steckpltze erreichen oder das Modullaufwerk austauschen mchte. Hierfr bentigt man dann doch noch einen Schraubenzieher und ein paar Minuten Zeit. Wie gehabt sollte man sich, bevor man selbst Hand anlegt, mit den Garantiebedingungen vertraut machen, um nicht unntig einen Garantieverlust zu riskieren. HP gewhrt auf seine ZBooks eine Herstellergarantie von klassenblichen 36 Monaten. Darber hinaus stehen gegen Aufpreis je nach Bedarf eine Vielzahl von Zusatz-Services und Garantieerweiterungen zur Verfgung. Fr 5 Jahre Vor-Ort-Service am nchsten Arbeitstag verlangt HP derzeit zum Beispiel 327 Euro Aufpreis. Die Tastatur ist vielschreibertauglich und liegt auf der gesamten Flche fest auf. Ein Nachwippen oder schwergngige Einzeltasten findet man hier nicht. Das subjektive Schreibgefhl ist nach kurzer Zeit bereits als sehr gut einzustufen und zeugt von einer qualitativ hochwertigen Tastatur-Lsung. Das Layout wirft keine Fragen auf und die Tastengren im 19-mm-Raster sind durchgngig ausreichend gro. Lediglich die vertikalen Pfeiltasten knnte man ppiger ausfhren und etwas weiter voneinander entfernt platzieren. Der separate Nummernblock erleichtert die Eingabe langer Zahlenreihen, sorgt aber auch dafr, dass das Touchpad entsprechend zur Space-Taste nach links wandert. Das erfordert etwas Umgewhnung und ist nicht im Sinne jedes Anwenders. Akku HP COMPAQ nx9420 . Das Touchpad ist mit 103 mm x 59 mm angenehm gro ausgefallen und verfgt ber sehr gute separate Touchpad- und Trackpointtasten. Diese lassen sich nach eigenen Wnschen konfigurieren und stellen insgesamt einen sprbaren Mehrwert gegenber den modischen aber oft wenig funktionellen Clickpads dar. Die Gleiteigenschaften sind sehr gut und vermitteln ein przises und flinkes Feedback. Als willkommene Eingabealternative verfgt das HP ZBook 15 wie gehabt ber einen Trackpoint, der sich als Maus- und Touchpadersatz sehr przise steuern lsst. Schn, dass HP entgegen dem allgemeinen Trend hierauf nicht verzichtet. HP bietet derzeit drei verschiedene Displayvarianten fr das ZBook 15 G2 an. Das beim Vorgngermodell noch erhltliche DreamColor-Panel mit besonders groem Farbraum wurde aus der Liste gestrichen. Im aktuellen Testmodell haben wir uns fr das UWVA-FullHD-Display entschieden, da diese Auflsung (1.920 x 1.080) nicht unter systemspezifischen Skalierungsproblemen leidet und zudem einem Einsatz der umschaltbaren Grafik nicht entgegensteht. Im Testmodell ist ein IPS Panel von Samsung verbaut (SDC5344), das zum Beispiel auch im HP Omen verwendet wird. Das hochauflsende QHD+-Display hatten wir uns bereits beim ersten Testmodell nher angesehen. Als Einstiegsdisplay bietet HP noch ein FullHD-Panel (SVA) mit eingeschrnkter Blickwinkelstabilitt an, das fr professionelle Aufgaben und Ansprche kaum empfehlenswert erscheint. Lediglich Nutzer, die selten mobil und hauptschlich auf externen Monitoren arbeiten und zudem jede Einsparmglichkeit nutzen mchten, sollten diese Alternative in Betracht ziehen. Vergleichbar sind die zu erwartenden Eigenschaften mit den Messwerten des FullHD-Displays des HP EliteBook 850. Unser UWVA-FullHD-Bildschirm verfgt ber eine mattierte Oberflche, die Spiegelungen sehr gut auf ein Minimum reduziert. Lediglich eine diffuse Wiedergabe von Lichtquellen oder groen hellen Flchen kann man je nach Displayposition feststellen. Die an unseren blichen neun Messpunkten gemessene Displayhelligkeit liegt zwischen 261 cd/m und 309 cd/m. Im Mittel ergibt das eine Helligkeit von 289 cd/m, die mit einer fr professionelle Bereiche eher migen Ausleuchtung von 84 Prozent einhergeht. Whrend in den oberen zwei Dritteln des Panels die Helligkeit recht konstant im Bereich von um die 300 cd/m schwankt, fllt sie im unteren Drittel konstant in den Bereich von um die 270 cd/m ab. Das kann man zwar bei genauem Hinsehen beim Einsatz von einfarbigen Bildinhalten erahnen, im Praxisbetrieb sollte das aber in der Regel keine negativen Auswirkungen mit sich bringen. Die Helligkeit lsst sich von 15 cd/m bis zum Maximum in 20 Stufen regulieren und damit auch ausreichend fein dosieren. Bei der Helligkeitsstufe 16 haben wir 163 cd/m gemessen, die fr viele Innenraumsituationen eine ergonomische Einstellung darstellen. Zudem verwenden wir diese Helligkeitsstufe fr unsere WLAN- und Videotests. Im Outdoorbetrieb wird man hingegen dauerhaft die maximale Helligkeitsstufe nutzen, um Bildinhalte mglichst gut erkennen zu knnen. Abgesehen von einer direkten Sonneneinstrahlung ist der Einsatz unter freiem Himmel gut mglich und erfordert nur geringe Einschrnkungen hinsichtlich der Displayausrichtung. Im Akkubetrieb wird die volle Displayhelligkeit erreicht. Der von uns bei maximaler Helligkeit gemessene Kontrast von 657:1 stellt zwar keinen Spitzenwert dar, sorgt aber fr ein ansprechendes Schwarz und eine brauchbar satte Farbwiedergabe. Der untersttzte Farbraum erreicht 83 Prozent des sRGB-Farbraums und 63 Prozent des AdobeRGB-Farbraums. Hinsichtlich der Farb- und Graustufenwiedergabe kann man im Auslieferungszustand keine fr professionelle Aufgaben ausreichend abgestimmte Darstellung erwarten. Da man in den grafischen und bildverarbeitenden Bereichen um eine obligatorische Profilierung ohnehin nicht herumkommt, sollte das jedoch keinen allzu groen Nachteil darstellen. Nach dem Einsatz des X-Rite i1 Pro 2 hat man schlielich ein nahezu perfekt abgestimmtes Display zur Verfgung. Mit einem DeltaE 2000 von maximal 1,4 bei den Graustufen, 1,3 bei den Grundfarben und 0,64 bei den Mischfarben, kommt man sehr nah an die Vorgaben heran. Ebenfalls sehr gut fallen die RGB-Balance, die Genauigkeit der Gamma-Kurve und die Farbtemperatur aus. Akku HP COMPAQ 8510p , Die Blickwinkelstabilitt des Samsung Displays ist sehr gut und bietet nach allen Seiten hin eine nahezu unverflschte Darstellung. Wenn berhaupt erkennbar, sind Farb- und Helligkeitsvernderungen sehr gering und fallen nur bei einfarbigen Bildinhalten auf. HP bietet, wie fr diese Gerteklasse blich, unzhlige Konfigurationsmglichkeiten. Vom Intel Core i5-4340M bis hin zum Intel Core i7-4910MQ findet man 5 verschiedene CPUs in den Ausstattungslisten. Dazu gesellen sich 4 verschiedene Grafik-Optionen, die neben den bisher erhltlichen Nvidia Quadro K610M, K1100M und K2100M auch AMDs FirePro M5100 beinhaltet. Mit maximal 32 GB RAM und verschiedenen Massenspeicherkombinationen wird die Leistungsausstattung komplettiert und sollte fr nahezu alle Einsatzgebiete die passende Konfiguration ermglichen. Unser aktuelles Testgert konnten wir mit Intels Core i7-4910MQ (47 Watt TDP) ausstatten. Dieser Prozessor stellt derzeit auch die Topmotorisierung fr das ZBook 15 G2 dar und verlangt einen Aufpreis von etwa 700 Euro zum bereits getesteten Intel Core i7-4710MQ. Augenscheinliche Unterschiede, die den Mehrpreis rechtfertigen sollen, sind um 400 MHz hhere Taktraten (2,9 GHz bis 3,9 GHz) und ein von 6 auf 8 MB angewachsener L3-Cache. Wie gehabt knnen bis zu 8 Threads gleichzeitig abgearbeitet werden und der Maximaltakt ist nur bei Single-Thread-Aufgaben zu erwarten. Bei den reinen CPU-Benchmarktests zeigt der mutmalich leistungsstarke Prozessor sein tatschliches Knnen. Beim Cinebench R10 32 bit werden 5.457 Punkte (Single-Core) und 19.910 Punkte (Multi-Core) erzielt und beim Cinebench R11.5 64 bit kommen 1,69 und 7,05 Punkte zustande. Im hnlichen Rahmen bewegen sich die Ergebnisse des 3D Mark ’06 CPU Tests mit 7.078 Punkten und die wPrime32-Berechnung, die 532 Sekunden bentigt. Die von uns ermittelte Mehrleistung bewegt sich damit im Vergleich zu Intels Core i7-4710MQ im Bereich von etwa 2 bis 10 Prozent, wobei man die grten Zuwchse eher im Single-Thread-Bereich und weniger bei Multi-Core-Aufgaben ausmachen kann. Gemessen am Aufpreis ist dieser Performancegewinn enttuschend und macht die Topmotorisierung nur fr Nutzer interessant, die ohne Rcksicht auf den Preis die maximal mgliche Rechenleistung abrufen wollen. Eine weitere Luftnummer erleben wir in unserem Volllastszenario. Hier werden GPU und CPU per Prime95 und Furmark anhaltend unter Druck gesetzt. Bereits nach kurzer Zeit pendelt der Intel Core i7-4910MQ im HP ZBook 15 G2 zwischen 2,5 und 2,8 GHz. Dieser Taktbereich bleibt auch nach ber 2 Stunden Testdauer konstant und fllt nicht weiter ab. Dennoch, selbst mit gutem Willen sind das gerade mal 100 MHz mehr, als unser erstes Testgert mit Intel Core i7-4710MQ vor einigen Wochen geschafft hat. Ein mehrfach nach Lastphasen aufgetretener Bluescreen ist laut logfile wohl aus thermischen Grnden aufgetreten. Wir behalten das whrend des Dauertests im Auge und werden bei Bedarf nochmal darber berichten. Im Akkubetrieb wird der CPU-Takt zugunsten der Stromversorgung durch den Akku moderat gedrosselt. Im Hochleistungsprofil messen wir eine zwischen 10 und 20 Prozent geringere Performance. Beim Cinebench R11.5 werden beispielsweise 1,28 Punkte anstatt 1,69 Punkte (Single-Core) und 6,32 Punkte anstatt 7,05 Punkte (Multi-Core) erzielt. Die Systemleistung unseres Testgerts ist sehr gut und stellt in vielen Bereichen das beim HP ZBook 15 G2 maximal Machbare dar. M.2-Systemlaufwerk, Intel Core i7-4910MQ-Prozessor und 32 GB-RAM lassen sich nicht weiter verbessern. Auch AMDs FirePro M5100 stellt in vielen Bereichen die 1. Wahl dar und sollte nur in wenigen Fllen einer der verfgbaren Nvidia Quadro-Optionen unterlegen sein. Entsprechend gut fallen die Ergebnisse der typischen PC Mark Systembenchmarks aus. Beim PC Mark Vantage werden 21.302 Punkte und beim PC Mark 7 5.846 Pu 相关的主题文章:

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